Die Auferstehung

Wer das nicht glaubt, der tut mir leid!

Was ist der Kernbereich des Glaubens? Der Kern ist ja immer das Entscheidende. Wie in einer Frucht, wo in der Mitte der Kern ist. Wenn die Frucht zur Erde fällt, wird aus dem Kern ein Baum wachsen. Der Kern ist das Entscheidende.

Was ist das nun genau im Glauben?
Was ist der Kern des Evangeliums?
Das, woran wir alle festhalten, das, woran nicht zu rütteln ist?

Paulus schreibt an die Korinther und fasst im 15. Kapitel genau die absolut unverzichtbaren Bestandteile des Evangeliums zusammen. Das, worauf nicht verzichtet werden kann und worüber nicht diskutiert werden kann, weil es da nichts zu diskutieren gibt.
Paulus beschreibt darin DAS Evangelium… WEITERLESEN

Einladung zum Gottesdienst

Jeden Sonntag um 10:00 Uhr feiern wir unseren Gottesdienst. Dabei erinnern wir uns zuerst daran, was Jesus am Kreuz von Golgatha getan hat: Der Herr und Erlöser Jesus Christus hat sich als Unschuldiger für die Schuld der Welt hinrichten lassen. Im Abendmahl bezeugen wir das Sterben Jesu Christi für unsere Sünden.
Im zweiten Teil des Gottesdienstes hören wir dann gemeinsam auf die Predigt. Diese hilft uns dabei zu verstehen, wie Gott heute durch sein Wort in unser Leben spricht.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, im Gottesdienst dabei zu sein.

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„Christliche Versammlung“?

Die Christliche Versammlung Schwabach (Brüdergemeinde) ist eine freie Gemeinde und eine evangelische Gemeinde. Wir gehören keinem Dachverband an. Wir fühlen uns weltweit mit allen echten Christen (Kindern Gottes) verbunden. Wir glauben an die ganze Heilige Schrift als das von Gott eingegebene Wort, das irrtumslos und von höchster Autorität ist. Wir glauben, dass allein Gott dem Menschen die Erlösung und Befreiung von Sünde, Tod und Hölle schenkt, und zwar nur aus Gnade. Dazu starb unser Herr Jesus Christus an unserer Stelle am Kreuz auf Golgatha und trug so für uns das gerechte Gericht Gottes. Wir glauben an die Wiederkunft Jesu Christi als Herr und Richter.

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Gottes Wort - Ein Stapel Bibeln

Denn die Liebe Christi drängt uns, weil wir uns von der Überzeugung leiten lassen: Einer ist für alle gestorben, folglich sind sie allesamt gestorben; und er ist darum für alle gestorben, damit die, welche leben, nicht mehr sich selbst leben, sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt ist. Daher kennen wir von jetzt ab niemand mehr nach dem Fleisch; nein, sogar wenn wir (früher) Christus nach dem Fleisch gekannt haben, so kennen wir ihn doch jetzt nicht mehr so. Wenn also jemand in Christus ist, so ist er eine neue Schöpfung: das Alte ist vergangen, siehe, ein Neues ist entstanden! Das alles ist aber das Werk Gottes, der uns durch Christus mit sich versöhnt hat und uns (Aposteln) den Dienst der Versöhnung übertragen hat. Denn (so steht es:) Gott war in Christus und hat die Welt mit sich versöhnt, indem er ihnen ihre Übertretungen nicht anrechnete und in uns das Wort von der Versöhnung niedergelegt hat. Für Christus also reden wir als seine Gesandten, da ja Gott durch uns ermahnt; wir bitten für Christus: »Laßt euch mit Gott versöhnen!« Er hat den, der Sünde nicht kannte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in ihm Gottes Gerechtigkeit würden.

2. Korintherbrief, Kapitel 5,14-21 (Übersetzung: Menge-Bibel)